Christian Hirte zur B88 "ich sehe das kritisch"

Christian Hirte hat offensichtlich an alle Beteiligten seiner Sommertour einen Broschüre versendet, die quasi als Resümee der Tour gelten soll.
Grundsätzlich finden wir es sehr positiv, dass wir darin erwähnt wurden und das Herr Hirte scheinbar wirklich daran interessiert ist, sich bei jedem Thema beide Seiten anzuhören bzw. sich dort zu präsentieren.
Nun ist er nicht Politiker? Weis er nicht, dass es beim Straßenbau keinerlei Kompromisse geben kann? Es kann bei diesem Thema nur Gewinner oder Verlierer geben, da die Straße entweder gebaut wird, oder eben nicht. Und bei einem Bau hätten wir zwei Verlierer, den Teil der Bevölkerung die diese Straße nicht will und die Natur!
Es gibt in Wutha-Farnroda keinen Konflikt mehr! Dieser ist durch den Bürgerentscheid eindeutig beigelegt. Wer dies nicht anerkennt, ist kein Demokrat. Demzufolge kann die entscheidende Behörde nur undemokratisch handeln, wenn sie die Straße weiter plant oder gar baut.
Was Wäre Wenn… sich nun eine Behörde über den Willen der Bürger hinwegsetzen würde? Wenn diese Behörde also vorsätzlich undemokratisch handeln würde bzw. auf Befehl handeln müsste. Was hätte sich also, beim Thema Straßenbau, im Vergleich zu 1933-1989 geändert?


In diesem Sinne… nachdenken beim Kreuzchen machen…


Ihre „BI-gegen-neue-b88“ 

Geschrieben von Vorstand gegen B88
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