Aktionen der BI "gegen-neue-B88"

„Wir bauen keine Bundesstraßen, die der Bürger nicht will“…

…im Gespräch mit Christian Hirte.

Bei hervorragendem Wetter hatten wir die Möglichkeit, unsere Standpunkte zum Thema B88/B19 darzulegen. Darzulegen, bei Christian Hirte unseren Wahlkreisabgeordneten im Bundestag von der CDU, der im Rahmen seiner Sommertour Zeit für uns hatte.
Warum ein Treffen mit Herrn Hirte? Herr Hirte hat sich in den letzten Wochen sehr medienwirksam um den Bundesverkehrswegeplan gekümmert und uns (Enrico Gruhl und mir) war sehr wichtig, dass man hierbei den Bürgerentscheid in Wutha-Farnroda, auch in Berlin nicht aus den Augen verliert. Zumal der Fraktionsvorsitzende der CDU im Thüringer Landtag Mike Mohring ebenfalls eindeutige Aussagen zum Thema „bürgerliche Mitbestimmung“ macht.
Unter anderem legten wir da, dass die B88 aus vielerlei Sicht keinen Sinn macht. Wir haben nur eine Teilortsumfahrung und wir haben neuen Flächenlärm, den auch Herr Hirte wahrnahm. Wir teilten Herrn Hirte auch mit, dass durch die Anmeldung der B88 leider keine Lärmschutzmaßnahmen entlang der B88 möglich sind. Und es entsteht auf lange Sicht, eine Art „Investitionhemmnis“ in Wutha-Farnroda, da keiner weiß was nach 2030 wird. 
Mit diesen und weiteren (schon länger bekannten) Argumenten sprachen wir uns deutlich für eine komplette Streichung der B88 und der B19 aus dem Bundesverkehrswegeplan aus. Hierzu argumentierte Herr Hirte, dass es grundsätzlich für die B88 und B19 ein Bedarf gibt, aber „sie haben ja in Wutha-Farnroda ihren Bürgerentscheid“.
Und hier sind wir an einem Punkt, wo uns zu ersten Mal die Sturheit der CDU gefallen hat. Denn das ist exakt das, was der thüringer Ex-Verkehrsminister Carius uns 2014 (kurz vor seinem Abgang) noch versprochen hat. Denn er sagte damals mehrfach in den Medien… „wir bauen keine Straßen, die der Bürger nicht will.“

In diesem Sinne, bedanken wir uns nochmals bei Herrn Hirte für die Zeit, die man uns eingeräumt hat. Und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen, denn so sachlich spricht man selten mit einem CDU-Mitglied in Wutha-Farnroda.


Immer schön die Straßen entlang….
Ihr René Meyer

Copyright CDU WAK und Chirstian Hirte

Copyright: CDU WAK und Christian Hirte

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19. Juli 2015 / Bürgerverein Mosbach

1 Mio. Euro für den Umbau des Karlsplatzes in Eisenach.

Die Spende des Freundeskreises Karlsplatz in Höhe von 16.100 Euro stellt die europaweiten Ausschreibung der Planungsleistungen sicher. Die Mittel in Höhe von 1 Mio. Euro würden zumindest einen Teil der danach folgenden baulichen Umsetzung des Projektes Eisenacher Karlspaltz decken.

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18. Juli 2015 / Bürgerverein Mosbach

1 Mio. Euro mehr für die Kultur in Deutschland.

U.a. für die Projekte zum Bauhausjubiläum 2019 sind Investitionen in Millionenhöhe erforderlich.

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17. Juli 2015 / Bürgerverein Mosbach

1 Mio. Euro für die Thüringer Kurorte.

Für die Ausbau der Infrastruktur müssen die Kurorte mehr finanzielle Mittel einsetzen, um die Infrastruktur – die auch von den Bewohnern anderer Orte genutzt werden – aufzubauen und zu erhalten. Die Thüringer Kurorte brauchen hier die zusätzliche Unterstützung des Freistaates Thüringen.

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16. Juli 2015 / Bürgerverein Mosbach

1 Mio. Euro für die Begabtenförderung.

Mit der Aufnahme von jungen Facharbeitern in die Begabtenförderung „Berufliche Weiterbildung“ stehen den Fachkräften jeweils bis zu 6.000 Euro für die berufliche Weiterbildung zur Verfügung. Seit 1991 wurden diesbezüglich bisher 736 Stipendiaten gefördert.

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15. Juli 2015 / Bürgerverein Mosbach

1 Mio. Euro gegen das „Dörfersterben“ in Thüringen.

Die Schaffung regierbarer und finanzierbarer Gemeindeverbände, die auch noch in 20 Jahren Bestand haben, sind die Voraussetzung, dass unsere Dörfer ihre Selbstständigkeit behalten können. Das Land muss den Verwaltungsgemeinschaften die Möglichkeit zur Bündelung ihrer Kräfte geben und sie damit zukunftsfähig zu machen.

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