Presse-Blog

TA vom 25.11.2016

Geschrieben von Vorstand gegen B88
Zugriffe: 215

TA vom 25.10.2016

Geschrieben von Vorstand gegen B88
Zugriffe: 331

Ein Hirte betoniert das Abendland!

Kommentar der BI zu Hirte / Krebs Irrsinn.

Das Büro von Christian Hirte (MdB) hat folgende Pressemitteilung rausgegeben:

„B62 und B19 sind die zentralen Verkehrsadern der Wartburgregion“
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte wirbt gemeinsam mit Landrat Reinhard Krebs für Straßenprojekte im Wartburgkreis. In einem Gespräch mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär, wird dabei u.a. auch ein Schreiben übergeben, in dem Vertreter der Region für die Berücksichtigung der Ortsumfahrung Merkers/Dorndorf in den Bundesverkehrswegeplan kämpfen. „Die B19 und die B62 sind die zentralen Verkehrsadern der Region. Diese Nord-Süd und Ost-West-Achse müssen so ausgebaut werden, dass sie den heutigen Erfordernissen entsprechen: Entlastung der Anwohner und schnelle Anbindung an das Autobahnnetz. Deshalb ist es wichtig, dass beide Projekte in den kommenden Jahren in der Planung weiterkommen können. Dafür brauchen wir eine gute Berücksichtigung im Bundeverkehrswegeplan. Wir hoffen, im zuständigen Ministerium mit unserem Gespräch noch einmal etwas in Bewegung zu setzen“, so Hirte und Krebs.
Hirte betont in dem Zusammenhang, dass er bereits in mehreren Schreiben und Gesprächen gegenüber dem Verkehrsministerium die Anliegen vorgetragen habe. „Wie schon bei anderen Projekten in der Vergangenheit, etwa bei der Ortsumfahrung Leimbach/Kaiseroda, erhöhen wir immer dann unsere Chancen, wenn wir uns alle gemeinsam sachlich einsetzen. Deshalb bin ich seit Monaten im intensiven Austausch und hoffe, dass wir mit unserem Gespräch im Ministerium noch einmal sensibilisieren können.“
Derzeit laufen die Beratungen zur Erstellung des Bundesverkehrswegeplans. In den bisherigen Entwürfen ist die B19 als „weiterer Bedarf“ eingestuft, die B62 Ortsumfahrung Merkers/Dorndorf“ ist derzeit nicht aufgenommen. „Ohne weitere Planungen und den perspektivischen Ausbau werden wir hier Nadelöhre haben, die den gesamten Verkehrsfluss beeinträchtigen. Deshalb sollten beide Projekte so eingestuft werden, dass das Land die weiteren Planungsschritte vorantreiben muss und wir näher zu einer Lösung kommen“, so Hirte und Krebs.
Steffen E. | Pressemitteilung | Quelle: Christian Hirte (MdB) 

Auch nachzulesen unter: http://www.eisenachonline.de/kommunales/hirte-und-krebs-werben-fuer-strassenprojekte-in-der-region-79839

Die Verlogenheit der CDU ist und bleibt unendlich. Da will ein Mike Mohring (Fraktionschef der CDU Thür.) seinen Wählern glaubend machen, dass er sich für Mitbestimmung der Bürger einsetzten will. Und was macht der der Bundestagsabgeordnete aus Berlin, er setzt sich für ein Straßenbauprojekt ein, welches von den Bürgern nicht akzeptiert wird. Die Bürger in Wutha-Farnroda haben mit einem 2/3 Votum nein zur B19/B88 gesagt. Und es interessiert weder den Landrat Herrn Krebs noch Herrn Hirte, was die Menschen vor Ort entschieden haben. Sich aber gegen eine Strom-Trasse stellen.:

Ebenfalls hier nachzulesen:  http://www.eisenachonline.de/thueringen/grosse-stromtrasse-soll-auch-durch-den-wartburgkreis-verlaufen-79805

Kann man wieder nur spekulieren, darüber warum man gegen die Stromtrasse ist, aber Leuten eine Straße vor die Tür bauen, die sie nicht haben wollen. Man kann es aber auch nüchtern betrachten, in dem man daher geht und sagt, dass in den Kosten der B19/B88 schon reichlich Geld von gewinnbringenden Netzwerken eingerechnet ist und leider bei der Planung der Stromtrasse, die Gelder nicht berücksichtigt wurden. Was wiederum den Schluss zulässt, dass mit Sicherheit die Gelder daherkommen werden und es dann wieder andere, vollkommen gegensätzliche Pressemitteilungen geben wird. Wollen wir wetten?

Und was dies alles mit Demokratie zu tun? Sollten wir diese Art des Umganges mit Steuergeldern und Bürgerwillen nicht versuchen zu unterbinden. Nicht zu wählen! Man kann sicherlich nicht behaupten, dass die anderen, sich demokratisch nennenden Parteien, besser agieren, aber hier ist Handeln angesagt! Deshalb gehen Sie zur Wahl 2017! Aber wählen Sie nicht das, was sich unter einem Mantel von Christentum und Demokratie versteckt.

Gruß R. Meyer 

Geschrieben von Vorstand gegen B88
Zugriffe: 343

Ruhlaer Zeitung 33/2016

Kommentar:

Respekt am Bürgerentscheid sieht anders aus. Und was ist überhaupt Bedarf? Wir haben Herrn Hirte dargelegt, was Bundesstraßen- und Autobahnbau mit wirtschaftlicher Entwicklung zu tun hat. Die von uns dargelegten Argumente werden wir hier zeitnah veröffentlichen. Dieses mal ist unsere Sichtweise nicht durch die Brille der demografischen Entwicklung gegangen, sondern belegen wir es anhand der wirtschaftlichen Entwicklung des Wartburgkreises, des Kreises Schmalkalden-Meiningen und der kreisfreien Städte Suhl und Eisenach. Wir belegen dort eindrucksvoll, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen Straßenbau und wirtschaftlicher Entwicklung zu sehen ist. Auf Grund dieser Fakten, ist es schon fast lächerlich, von einer wirtschaftlichen Verbesserung durch eine Nord- Südverbindung zu sprechen. Und Bedarf ist, wenn man etwas benötigt, was man nicht hat!
Gruß R.Meyer

Geschrieben von Vorstand gegen B88
Zugriffe: 487

Ist die CDU in Wutha-Farnroda alternativlos?

Kommentar der Bi"gegen-neue-B88"

Sollte man der CDU in Wutha-Fanroda wirklich glauben schenken, dass sie erst seit Kurzem von der Mitgliedschaft K. Stöbers in der AFD weiß? 
Oder, war der Druck von Außerhalb zu groß? So dass man sich notgedrungen von seinem Fraktionsmitglied öffentlich distanzieren musste.
Zumal, die BI“gegen-neue-b88“ bereits in ihrem Kommentar zur letzten GR-Sitzung vom 30.06. dies dokumentierte.
Bleibt die Frage offen: Wie die CDU in Wutha-Farnroda Ihr Gesicht wahren will? 

Gruß R. Meyer
Geschrieben von Vorstand gegen B88
Zugriffe: 457

Die Linke im Schneckentempo

Kommentar der BI"gegen-neue-b88"

Was zum Teufel ist nur los mit unser Linken-Fraktion im Gemeinderat? Erst sorgt man dafür, dass einer von der CDU 1. Beigeordneter wird und nun nimmt man CDU typische Themen für sich wahr.
Nach Jahren des Streitens, über Umgehungsstraßen und Bundesstraßenverlegungen, kommen nun die Linken daher und rühren hier in einem Topf umher, dessen Inhalt sie nicht kennen.
Und genau so fühlt sich das an. Irgendeiner hat hier ganz gewaltig vor den Käfig geklopft. Ist nur die Frage, ob aus Eisenach oder aus Erfurt der Befehl zur Bürgernähe kam. Von allein kann man doch als grundsätzlich diktatorisch eingestelltes Subjekt, nicht auf solch eine Idee kommen.
Hoffentlich hat die Linke in Wu-Fa auch verstanden, dass ein Bürgerentscheid ein Wille des Volkes ist. Eine demokratische Mehrheit. Also bitte nicht so verstehen, wie vor 1989. Wille des Volkes, ist bei einem Bürgerentscheid auch die Stimme des Volkes. Und das sollte auch bestehen bleiben! 

Mit sozialistischem Gruß R. Meyer
Geschrieben von Vorstand gegen B88
Zugriffe: 619